Presse



Rheinische Post, 12. Februar 1996
Meister der Flöte und Magier der Komposition
Krzysztof Zgraja brillierte im Ratsaal

Mit klassischen Stilelementen und doppelten Halleffekten führte die Silberflöte wie mit einem Zauberstab zu einem musikalischen Raumerlebniß. Kompositionen und Interpretationen von Zgraja bestachen mit hoher Spannkraft, frappierender Vielfalt, feurigen Kaskaden und in filigranen Linien mit gläsern zarten Tönen, aberauch durch die KlangfühIe in der Kombination mit eletronischen Effekten.
Ruth Ortlinghaus




Westdeutsche Zeitung, 23. 01. 1977
Flöte mit Echo
Krzysztof Zgraja gastierte bei "Unerhört"

Eines ist unbestritten: Krzysztof Zgraja ist ein Flötist von Weltiniveau. Das wurde gerade bei dem Vortrag seiner Eigenkomposition "Jazzis", einer Konzertetüde, und "Virtuose Flamenco Studie Nr. 1 für Flöte Solo" mit dem Untertitel " la Rurnba gitana" deutlich. Atemberaubende Virtuosität demonstrierte er mit einer Art und Weise, als wäre sie nur eine ganz leichte Fingerübung. Dem gemäß war der starke Beifall, gefolgt von zwei Zugaben, verständlich.

Hatimut Sassenhausen




Leipziger Volkszeitung, 20. 06. l997
Kosmische Klänge mit Flöte Solo

Der Flötenvirtuose, dem selbst ein lan Anderson von Jethro Tull seine Bewunderung ausspricht, strebt nach tieferem Eindringen in Klang- und Erleibniswelten, entdeckt nmit dem Instrument einen Kosmosmusikalischer Möglichkeiten. Ein Sologramm, das - ohne Übertreibung - sensationell zu nennen ist: Flöte total!
Dr. Bert Noglik




Ostfriesische Nachrichten, 04. 07. 1997
Krzysztof Zgraja: Seelenverwandschaft mit dem Lehrer Joh. J. Quantz am Hofe des Preußenkönigs Friedrich II.
Zwei große Konzerte / Schlößchen der Bezirksregierung erstmals als musikalischer Veranstaltungsraum

...Jeweils auf dem Höhenpunkt seines musikalischen Wirkens brach er mit einer Stilrichtung konsequent ab und wandete sich Neuem zu... Dazu nennt er ohne Überheblichkeit ganz starke Persönlichkeiten als seine Vorbilder, große Virtuosen, die auch selber komponiert haben: Quantz, Vivaldi, Paganini, Liszt und Chopin...
von Manfred Galka




Norddeutsche Zeitung, 25. 10. 1996
Flötenkönig im Zauberreich

"Die Situation paßt absolut zu meinem Instrument", freut sich Krzysztof Zgraja und blies auf seiner Qurflöte wie auf einem silbernen Zauberstab. Als hätte jemand einen Wasserfall aus Tönen in sein Instrument gegossen, perlen die Noten vom Papier umeinanderwirbelnd durch die Luft. Unterlegt mit einem Halleffekt, zogen sie die Wände so endlos in die Weite, daß sich das kleine Zimmer mehr und mehr in eine friedliche Morgendämmerungs-Landschaft mit Wiesen und Seen verwandelte. Entspannung und Leben pur.
stp


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